Auto vor dem Verkauf abmelden — ja oder nein?
Sollten Sie Ihr Auto vor dem Verkauf abmelden? Dieser Ratgeber zeigt, wann sich das lohnt, welche Papiere nötig sind und wie ein Ankäufer Ihnen die Abmeldung abnimmt.
Abgemeldet oder angemeldet verkaufen?
Beides ist möglich. Ein angemeldetes Fahrzeug kann der Käufer mit Kurzzeit- oder rotem Kennzeichen überführen. Ein bereits abgemeldetes Fahrzeug muss per Transporter abgeholt oder ebenfalls mit rotem Kennzeichen bewegt werden. Beim Verkauf an einen professionellen Ankäufer ist beides unkompliziert.
Wann sich die Abmeldung lohnt
Eine Abmeldung vor dem Verkauf lohnt sich vor allem, um laufende Kfz-Steuer und Versicherungsbeiträge zu stoppen, sobald das Fahrzeug ohnehin steht. Sie schützt außerdem davor, dass das Auto nach der Übergabe noch auf Sie zugelassen bleibt.
Diese Unterlagen brauchen Sie
Für eine reibungslose Übergabe sollten Sie bereithalten:
- Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und Teil II (Fahrzeugbrief)
- Alle Fahrzeugschlüssel
- Kennzeichen (bei Abmeldung)
- Falls vorhanden: HU-Bericht und Serviceheft
Abmeldung bequem dem Ankäufer überlassen
Viele Ankäufer übernehmen die Abmeldung beim Zulassungsamt auf Wunsch kostenlos und senden Ihnen die Kennzeichen anschließend zu. So müssen Sie sich um den Behördengang nicht selbst kümmern.
Verkaufen — Abmeldung inklusive
Wir kaufen Ihr Fahrzeug an und übernehmen auf Wunsch die Abmeldung. Kostenlose Abholung, Sofort Bargeld.
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Häufige Fragen
Muss ich mein Auto vor dem Verkauf abmelden?
Nein, das ist nicht zwingend. Sie können angemeldet oder abgemeldet verkaufen — beides ist beim Ankauf unkompliziert.
Übernimmt der Ankäufer die Abmeldung?
In der Regel ja, auf Wunsch kostenlos. Die Kennzeichen werden Ihnen anschließend zugesandt.
Welche Papiere brauche ich?
Fahrzeugschein, Fahrzeugbrief und alle Schlüssel. Serviceheft und HU-Bericht sind hilfreich, aber kein Muss.